Wenn in der Liebe die Physik stimmt …

 … muss daraus eine Anthologie werden.

AnthologieZumindest haben das Mirjam Hoff und ich gedacht und fünf lesbische Liebesgeschichten dazu geschrieben. Wir haben dabei versucht, eine gesunde Mischung aus selbstbewussten, künstlerischen, mysteriösen, naturbewussten, sportlichen, interessanten und interessierten Frauen zu finden, die eines eint:

Sie können sich den Gesetzen der Physik nicht entziehen.

Und ich denke, dass uns das gut gelungen ist. Davon werdet ihr euch aber auch bald selbst überzeugen können. Falls ihr schon erste Einblicke haben wollt, schaut einfach hier nach. Da findet ihr nähere Beschreibungen der einzelnen Geschichten. Außerdem könnt ihr euch auch das Cover anschauen. Dafür möchte ich mich auch  noch einmal bei Anja bedanken, unserer – wie sie sich selbst nennt – Coverettistin. Und auch für dieses Wort möchte ich mich bei ihr bedanken. Ich finde, es ist ein sehr schönes Wort. Nicht wahr?

Wie geht es nun weiter?

Im Augenblick sind wir dabei, alles in Buchform zu bringen. Wusstet ihr übrigens, dass mit Schusterjungen nicht die männlichen Nachkommen der altehrwürdigen Zunft der Schuhmacher gemeint sind? Und dass Hurenkinder auch kein Schimpfwort ist? Das sind nämlich schlicht und ergreifend Fehler, die beim Umsetzen eines Manuskriptes für den Buchdruck vermieden werden sollen. Ich für meinen Teil finde diese Erkenntnis sehr spannend. Wie auch vieles, das ich im Laufe des Projektes „Selfpublishing“ schon gelernt habe. Falls ihr auch einmal so ein Projekt angehen wollt, kann ich euch nur noch einmal die Self-Publisher-Bibel ans Herz legen. Ich habe mir daraus sehr viel Information und Wissen geholt.

Jedenfalls freuen wir uns auf den Tag, an dem wir euch sagen können: „Unser Buch ist veröffentlicht.“ Und ich hoffe, ihr freut euch mit Mirjam und mir.

Eure Rike